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Wissenschaftszentrum Weihenstephan
für Ernährung, Landnutzung und Umwelt

der Technischen Universität München

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Die Ökotoxikologie befasst sich mit den Auswirkungen von Chemikalien auf die belebte Umwelt. Effekte von Chemikalien auf Ökosysteme werden untersucht, bewertet und sollen vorhersagbar werden.

Vor allem durch den Menschen unterliegt die Umwelt ständigen Veränderungen. Unterschiedliche Aktivitäten bewirken Effekte auf das aufeinander abgestimmte Gefüge eines funktionierenden Ökosystems. Neben direkten, toxischen Effekten können auch indirekte Effekte Biozönosen erheblich verändern. Die Auffindung und Bewertung dieser Effekte auf Individuen-, Populations- und vor allem Lebensgemeinschaftsebene ist ein wichtiger Bereich der Ökotoxikologie, mit dem sich das Fachgebiet Ökotoxikologie seit 1983 befasst.

Das Fachgebiet Ökotoxikologie hat hierbei seinen Forschungsschwerpunkt auf die Untersuchung und Bewertung der Effekte auf aquatische Ökosysteme, die mit der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln einhergehen, gelegt. Hierzu wurden im Fachgebiet Ökotoxikologie verschiedene Testsysteme entwickelt. Diese langjährige Forschung führte von kleinen Labortestsystemen über split-ponds zu den heute üblichen Mesokosmen.